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Happy Birthday!
































Horst Kuhl, Geschäftsführer der Mineralquellen Bad Liebenwerda feiert am 05.02. seinen 60. Geburtstag. Mit Stolz kann er auf die Entwicklung eines Unternehmens zurückblicken, das er seit über 30 Jahren begleitet. Der studierte Dipl.-Ingenieur für Kfz-, Lager- und Umformtechnik begann 1978 als technischer Leiter im Volkseigenen Betrieb (VEB) Getränke Bad Liebenwerda und führte den leistungsstärksten Abfüllbetrieb im damaligen Bezirk Cottbus seit 1982 als Geschäftsführer bis zur Wendezeit.
Gemeinsam mit Egon Schindel, Geschäftsführer von RhönSprudel (Ebersburg-Weyhers), übernahm Horst Kuhl das Unternehmen von der Treuhand. 1991 begann er im Februar mit 46 Mitarbeitern und trotz schwieriger Bedingungen konnte bereits ein halbes Jahr später die Produktion aufgenommen werden. Seit dieser Zeit entwickelte sich die Mineralquellen Bad Liebenwerda GmbH mit Horst Kuhl als geschäftsführendem Gesellschafter zu einem der leistungsfähigsten Mineralbrunnen der neuen Bundesländer. Und dies nicht ohne Grund: Bis heute investierte der Chef des südbrandenburger Unternehmens über 100 Millionen Euro und lässt sein „Quellgesundes“ Mineralwasser sowie eine Vielzahl von innovativen Getränke- variationen aus nunmehr neun Brunnen sprudeln. Mit 203 Mitarbeitern, darunter 21 Auszubildenden, gilt das mittelständische Unternehmen als Aushängeschild der regionalen Wirtschaft und macht Horst Kuhl zu einem der wichtigsten Arbeitgeber in der Lausitz.
Privat haben dagegen seine drei Enkelsöhne das Zepter in der Hand.
Möglichst viel Zeit verbringen er und seine Frau Doris
mit dem Nachwuchs ihrer zwei Söhne. Außerdem setzt
der ehemalige begeisterte Handballspieler auf Bewegung,
ist am liebsten mit dem Rad unterwegs, tankt dabei neue
Energie. Und die braucht er, um die Erfolgsgeschichte der
Mineralquellen aus Bad Liebenwerda weiterzuschreiben.
Denn wie viele regionale Getränkeproduzenten steht man auch
in der Lausitz vor keiner einfachen Situation und muss sich
neben großen nationalen Marken vor allem gegen die Eigen-
marken des Handels im Niedrigpreissegment durchsetzen.
Eine Aufgabe, die Horst Kuhl mit einzigartigen Getränke-
innovationen lösen will, die sich dabei stets an den Bedürfnissen
der modernen Verbraucher orientieren. Eine Strategie, die bis-
her aufging und den Chef der Mineralquellen aus Bad Lieben-
werda zufrieden auf das vergangene Geschäftsjahr zurück-
blicken lässt. Dennoch kein Anlass, um sich auf dem bisherigen
Erfolg auszuruhen. Auch zukünftig wird Horst Kuhl weiter in
sein Lebenswerk investieren – und dies nicht nur mit finanziel-
len Mitteln, sondern vor allem mit seiner ganzen Kraft, um
das „Quellgesunde“ noch lange kräftig sprudeln zu lassen.
Dabei wünschen wir ihm natürlich viel Erfolg und alles Gute.


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