Das Quellgesunde
Viel trinken!

Die empfohlene tägliche Trinkmenge

Was ist dran an den 2 Litern pro Tag?

Die meisten Menschen werden auf die Frage nach der empfohlenen täglichen Trinkmenge mit 2 Litern antworten – und damit gar nicht so falsch liegen. Tatsächlich liegt der Flüssigkeitsbedarf eines Erwachsenen ungefähr in diesem Bereich, je nach körperlicher Belastung aber auch darüber.

Sofern wir uns ausgewogen ernähren, nehmen wir durch die Nahrung täglich gut 1 Liter Flüssigkeit zu uns. Dies ersetzt den Genuss reinen Mineralwassers zwar mengenmäßig, aber was die Qualität angeht nur bedingt. Mineralwasser ist hier eindeutig die bessere Wahl, denn:
»Zu viel« kann man eigentlich nicht trinken, zu wenig aber sehr leicht! Mangelerscheinungen sind dann z. B. Kopfschmerzen. Achten Sie also für Ihr Wohlergehen darauf, regelmäßig etwas zu trinken.

Kleiner Tipp für ausreichendes Trinken: Um die empfohlene Trinkmenge von 1,5 bis 2 Litern täglich zu erreichen, können kleine Trinkhilfen unterstützen. Nehmen Sie z. B. stets eine kleine, gefüllte Wasserflasche mit auf ihren Weg zur Arbeit oder stellen Sie ein gefülltes Wasserglas immer in ihre Nähe. Beides wird Ihnen das ausreichende und gesunde Trinken erleichtern.


Sport und Trinken

Sport & Trinken

Wer schwitzt, muss die verlorene Flüssigkeit wieder ersetzen – klar! Aber was und wie viel trinken?

Breitensportler verlieren im Schnitt 0,5 bis 1,0 Liter Flüssigkeit pro Stunde, Leistungssportler noch deutlich mehr. Dieser Verlust sollte schnell ausgeglichen werden – bei Einheiten von mehr als einer Stunde Dauer auch schon während der Aktivität.

Mit dem Schweiß werden zudem wichtige Nähr- und Mineralstoffe ausgeschwemmt. Diese lassen sich größtenteils auch durch reines Mineralwasser gut und schnell auffüllen. Fruchtschorlen und Sportgetränke wirken hierbei aber noch effektiver – zumal sie im Gegensatz zum Wasser auch Kohlenhydrate enthalten und so schnelle Energie liefern.

Außerdem ist der gute Geschmack dieser Getränke hilfreich, um die wirklich benötigte Flüssigkeitsmenge zu sich zu nehmen. Der Durst ist nämlich häufig kleiner als der wahre Bedarf!