Das Quellgesunde
  • Mineralquellen weiter auf Biosphären-Kurs
    C. Schindel und A. Gerber bei der Produktionsführung

    Am Standort der Mineralquellen Bad Liebenwerda GmbH kam es zu einem intensiven Erfahrungsaustausch zwischen der dortigen Geschäftsführung und dem Wirtschafts- und Energieminister des Landes Brandenburgs, Herrn Albrecht Gerber. Gemeinsam mit dem Landrat des Elbe-Elster-Kreises, dem Bürgermeister der Stadt Bad Liebenwerda sowie dem NGG-Gewerkschaftssekretär blickte man auf die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens und der Region.

    Im Fokus stand die Vision von einer "Biosphäre Niederlausitz" als Zusammenschluss der Naturparks Niederlausitzer Heidelandschaft und Niederlausitzer Landrücken. Das vom Elbe-Elster-Landrat Christian Heinrich-Jaschinski vorgestellte Konzept einer Biosphäre Niederlausitz wurde zwar vor einem halben Jahr vom Agrar- und Umweltministerium aufgrund der Kommunalreform sowie fehlender Fördermittel abgelehnt, dies hält Mineralquellen Geschäftsführer Christian Schindel jedoch nicht davon ab, weiter an dieser Idee festzuhalten: "Wir sind ein Unternehmen, das stark von der Natur lebt und auch viel für die Natur tut. Aus dem Grund haben wir die Bestrebungen des Landrats sehr begrüßt, hier ein Biosphärenreservat zu errichten. Wir haben die Machbarkeitsstudie unterstützt, die durchaus positiv ausgefallen ist, und sagen diesem Projekt auch weiterhin finanzielle Unterstützung zu. Wir glauben, dass das für die Region eine tolle Sache werden kann."

    Region hält Vision fest

    Auch Bad Liebenwerdas Bürgermeister Thomas Richter ist überzeugt, dass die Biosphären-Idee ein wichtiger, Identität stiftender Impuls für die Entwicklung der ländlichen Region in Südbrandenburg wäre: "Die Biosphäre könnte regionale Identität schaffen. Insgesamt wird die ganze Region dadurch aufgewertet, denn ‚Das quellgesunde Mineralwasser aus dem Biosphärenreservat‘ würde sich nicht nur positiv auf die Marke, sondern auch auf die Wirtschaft und den Tourismus auswirken."
    Dass das Qualitätsmerkmal "Biosphärenreservat" eine Chance ist, die Region mit der Marke Mineralquellen Bad Liebenwerda weiterzuentwickeln, unterstrich auch Wirtschafts- und Energieminister Gerber. Er sicherte zu, die Ergebnisse des Gesprächs an das Umweltministerium zu übermitteln: "Ich werde signalisieren, dass die Mineralquellen als Wirtschaftsunternehmen großes Interesse an der Fortführung des Prozesses haben."

    Erfolgreiche Entwicklung

    Die Mineralquellen Bad Liebenwerda gehören heute zu den größten und leistungsfähigsten Mineralbrunnen in den neuen Bundesländern. Der starke Regionalbezug ist dabei ein wesentlicher Erfolgsfaktor: Fest in der Region verwurzelt, ist sich das Familienunternehmen seiner Verantwortung gegenüber den Menschen und der Umwelt bewusst. Einst gestartet vor 25 Jahren mit 46 Mitarbeitern, zählt der Betrieb heute zu einem der größten Arbeitgeber in Südbrandenburg und sichert nicht nur dauerhaft über 200 Arbeitsplätze, sondern hat sich auch die stetige Ausbildung gewerblicher und kaufmännischer Fachkräfte auf die Fahne geschrieben.
    15 bis 20 Auszubildende werden jährlich in den Berufen „Industriekauffrau/ Industriekaufmann“, „Fachkraft für Lebensmitteltechnik“, „Fachlagerist/-in“ und „Maschinen- und Anlagenführer/-in“ ausgebildet. Auch hierbei die Stärkung der Region klar im Fokus.
    Im Rahmen des 15. Ausbildungspreises der Sparkassenstiftung „Zukunft Elbe-Elster-Land“ wurde die Mineralquellen Bad Liebenwerda GmbH erst im Oktober als erfolgreicher Ausbildungsbetrieb im Landkreis Elbe-Elster-Land öffentlich geehrt.

    Das Engagement für zahlreiche soziale, kulturelle und naturschutzrelevante Projekte wie beispielsweise das Naturparadies Grünhaus in Kooperation mit dem Naturschutzbund Deutschland (NABU), bilden neben dem hohen Qualitätsanspruch an die eigenen Produkte eine essentielle Grundlage für die Markenstärke des Unternehmens.

  • Engagement der Mineralquellen fördert Artenreichtum im Naturparadies Grünhaus
    Rothalstaucher mit 4 Jungen in der Mastkippe (Dirk Donner)

    Seit einigen Jahren unterstützen die Mineralquellen Bad Liebenwerda nun schon die Entwicklung des Naturparadieses Grünhaus in der Niederlausitz. Mit rund 2.000 Hektar bietet die ehemalige Braunkohletagebaulandschaft in Obhut der NABU-Stiftung einen idealen Lebensraum für mehr als 3.000 Tier- und Pflanzenarten, von denen viele selten und hoch spezialisiert sind. Aktuell kam es zu einer sehr seltenen Beobachtung eines Rothalstauchers mit vier Jungen.

    Der Rothalstaucher ist in Deutschland ein seltener Brutvogel. Er kommt deutschlandweit fast nur im Nordosten vor und besiedelt dort flache Gewässer mit reichlicher Wasser- und Ufervegetation. Wo der Mensch Gewässer und Ufer intensiv nutzt oder zerstört, geht dies auf Kosten der Vegetation und des Lebensraums dieser Art. Das ist der Grund, warum der Rothalstaucher in Brandenburg nur mit 250 bis 300 Brutpaaren vertreten ist und als vom Aussterben bedroht gilt.

    Seit zwei Jahren wird der Rothalstaucher regelmäßig in Grünhaus beobachtet, bisher jedoch ohne Küken. Die Eltern transportieren ihren Nachwuchs am Anfang seitlich auf dem Rücken in den Flügeltaschen, sodass sich die jungen Taucher wie in einem Boot über den See chauffieren lassen.

    In diesem Frühling konnte der NABU endlich einen Rothalstaucher, auf dem Nest sitzend, beobachten. In der zweiten Junihälfte gelang der Stiftung sogar ein Foto einer Rothalstaucherfamilie. Der erste Brutnachweis für Grünhaus! Ein örtlicher Ornithologe hat weitere Jungvögel gesehen, die einem zweiten Brutpaar zuzuordnen sind. Und er meldete sogar ein drittes Brutpaar, allerdings ohne Küken. So haben die Rothalstaucher in der Mastkippe in diesem Jahr also eine kleine Brutkolonie gegründet.

  • Neuer Imagefilm online!

    Das quellgesunde Mineralwasser in der attraktiven 1 Liter Glasflasche können Sie hier schon einmal genauer unter die Lupe nehmen...

    https://www.youtube.com/watch?v=gxyKp315nfA

  • Erfolgreiche Danke-Aktion verhilft zu großzügiger Spende
    Quellenangabe Foto: dkjs/p.chiussi

    Im Zuge der großen und erfolgreichen Danke-Aktion im vergangenen Jahr, haben die Mineralquellen Bad Liebenwerda eine beträchtliche Spendensumme sammeln und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung zugute kommen lassen können.

    Bei einem sommerlichen Dinner, ausgerichtet von der DKJS am Berliner Wannsee, kam es zur symbolischen Scheckübergabe durch den Vertriebsleiter der Mineralquellen Bad Liebenwerda, Herrn Ingolf Hänßgen, an die Schirmherrin der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, Frau Daniela Schadt.
    Mit einem Spendenbetrag von insgesamt 5.000 Euro wollen die Mineralquellen die Stiftung bei ihrem Engagement für gute Aufwachsbedingungen und Bildungschancen junger Menschen unterstützen.

    Hierfür hatte der Brunnenbetrieb in 2015 zur großen Danke-Aktion aufgerufen, bei der man einem wichtigen Menschen in seinem Leben per Videobotschaft auf außergewöhnliche Art "Danke" sagen und somit Teil des größten Danke-Grußes des Jahres werden konnte. Pro hochgeladenem Video-Gruß floss dabei 1 Euro für den guten Zweck in den Spendentopf der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung.

  • Mineralquellen bleiben Hauptsponsor des HC Bad Liebenwerda

    Die Mineralquellen Bad Liebenwerda bleiben Hauptsponsor des HC Bad Liebenwerda und sichern der ersten Männermannschaft bis zur Saison 2018/19 weiterhin ihre Unterstützung zu. Darauf haben sich der Vertriebsleiter der Mineralquellen Bad Liebenwerda GmbH, Ingolf Hänßgen, und HCL-Vorstandsmitglied Peter Noch geeinigt.

    So wurde vereinbart, den bestehenden Sponsorenvertrag mit bisher unveränderten Konditionen vorzeitig bis in die Saison 2018/19 neu zu gestalten.
    "Im Namen des Vorstandes danke ich der Firma für die jahrelange Unterstützung des Handballsports in der Kurstadt, welche mit dem damaligen Geschäftsführer Horst Kuhl ins Leben gerufen wurde", sagte Peter Noch zum Abschluss des Treffens. Die Kurstädter Handballer machen damit auch in Zukunft bei ihren Auftritten Trikotwerbung für die Mineralquellen im Süden des Landes Brandenburg.

    http://www.hc-bl.de/index.php/home/60-allgemein/472-fleissige-helfer

  • Die neue Bad Liebenwerda Direktsaftschorle

    Natürlich regional ... mit Äpfeln aus der Lausitz

    Äpfel haben in der Lausitz Tradition: Mit Streuobstwiesen wurde jahrhundertelang die Selbstversorgung der Dörfer gewährleistet - vor allem die vielen verschiedenen Apfelsorten spielten dabei eine große Rolle.
    Auch heute noch ist die Lausitz für ihre Äpfel bekannt. Besonders geschätzt werden die wertvollen seltenen Sorten.


    NEU: Bad Liebenwerda Apfel-Direktsaftschorle

    Ein ganz besonderes regionales Genusserlebnis ist die neue naturtrübe Bad Liebenwerda Apfel-Direktsaftschorle.
    Das quellgesunde Mineralwasser aus dem Hause der Mineralquellen Bad Liebenwerda und 60% Saftanteil aus Äpfeln der Lausitzer Ernte machen diese Schorle zu einer natürlichen und hochwertigen Erfrischung für die ganze Familie.
    Erhältlich in der umweltfreundlichen 0,7-l-Glasmehrwegflasche für den verantwortungsbewussten und besonders aromatischen Genuss.

    Aber genießen Sie doch einfach selbst!