Mineralquellen Bad Liebenwerda setzt auf Sonnenenergie

Ein weiteres Projekt der Mineralquellen Bad Liebenwerda in Zusammenarbeit mit der Europäischen Union wurde erfolgreich abgeschlossen. Im April 2021 konnte die neue Photovoltaikanlage in Betrieb genommen werden. 

Der gesamte elektrische Strom wurde durch die Mineralquellen vom Energiemarkt eingekauft. Da der jährliche Stromverbrauch und die Kosten sehr hoch sind, hat das Unternehmen eine Photovoltaikanlage (PVA) installiert, um die derzeitigen Stromkosten durch den selbsterzeugten Strom durch Sonnenenergie wesentlich zu senken.

Mit diesem Vorhaben wird durch die Stromerzeugung aus regenerativer Energie ein Beitrag zur Umweltschonung durch Reduzierung der CO2-Emmission geleistet. Der errechnete Eigenverbrauch aus der Stromerzeugung der PVA liegt bei ca. 89% des PVA-Stroms. Der Anlagen-Überschuss der nicht selbst verbraucht werden kann, z.B. an den Wochenenden, wird in das örtliche Energienetz geleitet und steht anderen Verbrauchern zur Verfügung.

Um die entsprechende Leistung zu erreichen, wurden Solarmodule auf ein Lagerhallenflachdach installiert. Die Wechselrichter, die den gewonnenen Gleichstrom in Wechselstrom wandeln, wurden in einem separaten Raum in einer Lagerhalle integriert, um den Leistungsverlust durch hohe Außentemperaturen im Sommer zu minimieren. Die PV-Module sind mit einer auf dem Dach installierten Fernabschaltung ausgerüstet, die über die Brandmeldeanlage angesteuert wird.

Damit ist die Anlage innerhalb der Gebäude im Brandfall und ausgelösten Alarm spannungsfrei. Das reduziert die Gefahr bei einem Löschversuch für die Feuerwehr erheblich.

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