Kinder spielen fasziniert am Bachufer

Unsere Mission

Der Natur eine Zukunft schenken

Gemeinsam für eine lebens- und liebenswerte Region

Unser natürliches Mineralwasser entspringt der unberührten Natur des Naturparks Niederlausitzer Heidelandschaft. Es liegt in unserer Verantwortung, diese Umgebung für eine lebenswerte Zukunft für Natur und zukünftige Generationen zu bewahren.

Daher legen wir besonderen Wert auf eine ganzheitliche, umweltbewusste Unternehmensausrichtung und versuchen unsere Arbeitsprozesse jeden Tag ein bisschen nachhaltiger zu gestalten, um eine gesunde Balance zwischen sozialen, ökologischen und ökonomischen Zielen anzustreben.

Kind geht über eine Wiese und fasst dabei ins Gras

Gelebte Nachhaltigkeit.

Wir arbeiten aktiv an einer nachhaltigen Unternehmensausrichtung. Wie? Das erfahren Sie in unserem Nachhaltigkeitsbericht.

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Klein fragt Groß

Wie setzen wir uns eigentlich genau für mehr Nachhaltigkeit ein? Ist das genug oder geht da noch mehr? Wir lassen die jüngste Generation alle Fragen stellen, die ihr unter den Nägeln brennen.

Wie wichtig ist dem Chef eigentlich Nachhaltigkeit? – Teil 1

Die Kinder fragen an oberster Stelle nach: Wie wichtig ist CEO Christian Schindel eigentlich Nachhaltigkeit und was genau wünscht er sich für die Umwelt?

Wie wichtig ist dem Chef eigentlich Nachhaltigkeit? – Teil 2

Unternehmen die Bad Liebenwerda Mineralquellen eigentlich genug für eine nachhaltige Zukunft? Und in welchen Bereichen gibt es noch viel zu tun? Elies und Henry fragen bei CEO Christian Schindel nach.

Nachhaltigkeit im Marketing: wie sind die Bad Liebenwerda Mineralquellen aufgestellt?

Interview-Gast in dieser Folge „Klein fragt Groß“ ist Annett Stang. Die Marketingleiterin und Mitglied des Nachhaltigkeitsteams gibt spannende Einblicke und stellt sich den kritischen Fragen der Kids.

Wie sieht nachhaltiges Energiemanagement bei den Mineralquellen aus?

Michael Strotzer kümmert sich als Teamleiter Elektrotechnik & Energiemanager um mehr Nachhaltigkeit im Energiesektor der Bad Liebenwerda Mineralquellen. Welchen Herausforderungen er sich dabei stellen muss und was bisher wirklich erreicht wurde, wollen Jonte und Elies wissen.

Die Mathematik der Klimafreundlichkeit

Anja Traube ist Senior Controllerin und hat nicht nur Einsicht in alle Zahlen des Unternehmens, sondern ist auch eine kritische Stimme, die zu mehr Klimafreundlichkeit aufruft. Wieso sie ihre Freizeit gerne in der Natur verbringt und was „Hup, hup“ damit zu tun hat, finden Nina und Jonte heraus.

Weitere Interviews:

Unser Weg zu einer nachhaltigen Zukunft.

Unser quellfrisches Mineralwasser schöpfen wir aus der Natur – deshalb tragen wir große Verantwortung, sie zu schützen. In den letzten Jahren konnten wir mit verschiedenen Maßnahmen bereits einige Erfolge verzeichnen. Doch wir wissen: wenn es darum geht, wirtschaftlichen Erfolg, soziale Gerechtigkeit und einen schonenden Umgang mit der Natur in Einklang zu bringen, kann man nie genug tun. Daher arbeiten wir stetig daran, unsere Prozesse zu verbessern.

Infografik mit den Erfolgsquoten im Bereich Nachhaltigkeit von Bad Liebenwerda Mineralquellen: 88% Mehrwegquote, 100 % klimaneutraler Standort, >90 % Recycling im Abfallmanagement. Einmal mit drei Kreisen in einer Linie und einmal mit drei Kreisen als Viereck angeordnet.
Mehrwegflaschen in zwei verschiedenen Sorten von Bad Liebenwerda Mineralwasser

Voll gut. Leer gut.

Was sich hinter unserer Mehrweg-Strategie verbirgt, verraten wir hier.

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FAQ

Antworten auf Ihre Fragen zu unserem Nachhaltigkeitsmanagement

Trotz all unserer Bemühungen zum Klimaschutz gelingt es uns aktuell nicht vollständig, CO₂-Emissionen zu vermeiden. Aufgrund dessen haben wir in den vergangenen drei Jahren für alle nicht vermeidbaren CO₂-Emissionen sogenannte Kompensationsprojekte gefördert. 

Doch die Kritik an Klimalabeln, die seit einigen Wochen durch die ausführliche Berichterstattung in den Medien und die Recherchen der Deutschen Umwelthilfe laut geworden ist, hat auch uns die Kompensation von CO₂-Emissionen hinterfragen lassen. 

Die Berichterstattung zeigt, dass zum aktuellen Zeitpunkt mangelnde Transparenz darüber herrscht, inwieweit der Kauf von Emissionsgutschriften tatsächlich zum Schutz des Klimas und der Bevölkerung in den jeweiligen Regionen beiträgt. Fragwürdig scheint auch die Langfristigkeit aktueller Klimaschutzprojekte. Daraus ziehen wir unsere Konsequenzen und haben uns deshalb entschieden, die Förderung von Kompensationsprojekten sowie die entsprechende Auslobung zu Ende 2023 einzustellen.

Die durch den Wegfall der Kompensation freiwerdenden Budgets werden wir am Produktionsstandort im Sinne des Klimaschutzes reinvestieren, beispielsweise in den Bau einer zweiten PV-Anlage.

Einige unserer Produkte, insbesondere unsere Mineralwässer mit langer Haltbarkeit, tragen derzeit noch das Klimalabel "Klimaneutral". Dies liegt daran, dass diese Produkte bereits vor der Entscheidung zur Einstellung der Kompensation im Handel waren. Wir arbeiten aktiv daran, alle Etiketten umzustellen und sind zuversichtlich, dies vor Ablauf der gesetzlichen Aufbrauchfristen zu erreichen.

Wir sind Partner des Naturparks Niederlausitzer Heidelandschaft und unterstützen den Kerngehäuse e. V. bei der Revitalisierung einer Streuobstwiesenfläche von 1,82 ha in Hohenleipisch, denn Artenschutz und die Vielfalt der Natur liegen uns am Herzen. Bereits seit 2014 unterstützen wir den NABU bei der Renaturierung einer alten Tagebaufläche in Lauchhammer.

Als Mineralbrunnen haben wir eine besondere Verantwortung der Natur gegenüber, denn nur in einer intakten Natur kann natürliches Mineralwasser entstehen. Wir, die Eigentümer, die Führungskräfte und die Mitarbeiter:innen sind fortwährend bestrebt, eine gesunde Balance zwischen sozialen, ökologischen und ökonomischen Zielen herzustellen, um auf diese Weise dazu beizutragen, dass unsere Welt auch für spätere Generationen lebenswert bleibt.

Wir haben den Rahmen für unsere Klimastrategie gesetzt und die Weichen für die Klimaschutzthemen der nächsten Jahre gestellt. Unsere Erwartungshaltung ist, 

• dass die RhönSprudel Gruppe, zu der die Mineralquellen Bad Liebenwerda gehören, mindestens die von der Bundesregierung gesetzten Ziele zur CO₂-Reduktion (65 Prozent Reduzierung der CO₂-Emissionen bis 2030 gegenüber 1990) erreicht und 

• dass wir eine führende Rolle beim Klimaschutz innerhalb der Mineralbrunnenbranche einnehmen.

Unseren Nachhaltigkeitsbericht veröffentlichen wir auf der RhönSprudel Gruppen Website. Über diesen Link (2022-09-05_RHÖNSPRUDEL-Broschüre_web.pdf (rhoensprudel-gruppe.de) gelangst du zur aktuellsten Version. Zusätzlich veröffentlichen wir in der Datenbank des DNK. Hier gelangen Sie zu unserem Profil: RhönSprudel Gruppe (deutscher-nachhaltigkeitskodex.de)