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QUALITÄT FÜR HÖCHSTE ANSPRÜCHE.

Natürliches Mineralwasser, natürlich streng kontrolliert.

Mineralwasser ist das einzige deutsche Lebensmittel, das eine amtliche Anerkennung erhält. Dazu muss es zahlreiche strenge Kriterien erfüllen und sich rund 200 Kontrollen unterziehen. Um als Natürliches Mineralwasser bezeichnet werden zu dürfen, muss es seinen Ursprung in einer amtlich anerkannten, vor Verunreinigungen geschützten, unterirdischen Quelle direkt am Abfüllungsort haben. Unser Bad Liebenwerda Mineralwasser zeichnet sich also durch eine natürliche Reinheit aus und darf nicht aufbereitet werden. Der Gesetzgeber erlaubt lediglich, dass aus optischen beziehungsweise geschmacklichen Gründen Eisen, Schwefel und Mangan entfernt werden können. Außerdem darf Kohlensäure entfernt oder zugesetzt werden. Die charakteristische Zusammensetzung darf der Abfüller jedoch nicht verändern. Und das macht nicht nur unser Mineralwasser aus dem Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft einzigartig, sondern auch die Vielzahl an Produkten und Geschmacksrichtungen, die daraus entstehen. Dazu zählen vor allem unsere regionalen Schorlen sowie die Tee- und Landträume.

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Unser Versprechen für höchste Produktqualität

Zusätzlich zu den bereits strengen Vorgaben für ein Mineralwasser erfolgen bei uns im Brunnen weitere Beprobungen. Täglich wird jede produzierte Mineralwassercharge durch unser betriebseigenes Labor chemisch-technisch, sensorisch und mikrobiologisch untersucht – so stellen wir sicher, dass die hohe Reinheit unseres kristallklaren Mineralwassers vom Ursprung bis zum fertigen Produkt garantiert bleibt.

Außerdem lassen wir die Qualität unseres Mineralwassers durch das unabhängige Prüfinstitut SGS INSTITUT FRESENIUS regelmäßig bestätigen und überprüfen.

Die Prüfungen umfassen dabei weit mehr als die gesetzlich geforderten Parameter und werden unangekündigt vorgenommen. Dabei gilt es, von der Verpackung bis hin zur Mikrobiologie alles genau unter die Lupe zu nehmen. Der Prüfplan kann hier eingesehen werden.

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Mineralwasser vs. Leitungswasser

Während die Aufbereitung von Mineralwasser streng untersagt ist, ist die physikalische, chemische und mikrobiologische Aufbereitung von Leitungswasser, das in Deutschland im Durchschnitt zu 70 Prozent aus Grundwasser und zu 30 Prozent aus Oberflächenwasser besteht, erlaubt und vielerorts auch notwendig, damit es die Verbraucher trinken können.

Die Wasserversorger dürfen dabei rund 90 Zusatzstoffe und 9 Desinfektionsverfahren einsetzen, unter anderem, um das Wasser zu desinfizieren, zu entsäuern, zu enthärten und zu entsalzen. Leitungswasser ist deshalb eher chemisch sauber statt natürlich rein. 

Die gesundheitliche Unbedenklichkeit garantieren Wasserversorger nur bis zum Hausanschluss und genau dort, auf den letzten Metern, lauern oft die Gefahren. Laut einer Studie des Fraunhofer Instituts enthält jede sechste Wasserprobe aus dem Hahn eine Konzentration von Schwermetallen, die über den zulässigen Grenzwerten liegt. 

Sie möchten mehr erfahren? Dann besuchen Sie die Website des Dialog Mineralwasser. Hier finden Sie viele wichtige Informationen rund um das Thema.

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